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Auswärts­sieg ohne Harz

Auswärts­sieg ohne Harz

HSG Ca/Mü/Max – SV Leonberg/Eltingen II 22:26

Am vergan­ge­nen Samstag mussten die Frauen 2 zum letzten harzfreien Spiel der Saison nach Neuge­reut zur HSG Ca/Mü/Max reisen. In der mit Abstand rutschigs­ten Halle der Saison (O‑Ton vom Cannstat­ter Trainer nach dem Spiel: „nächs­tes Mal teilen wir euch Schlitt­schuhe aus“) gewan­nen die Cats am Ende verdient mit 26:22 und haben nun schon 5 Minus­punkte weniger auf dem Konto als die nächs­ten Verfol­ger. Anders als im letzten Spiel vor der Winter­pause, in dem man die Cannstat­ter zu Hause erst in den letzten 5 Minuten noch überholte, nahmen die Mädels dieses Mal von Anfang an das Zepter in die Hand und führten nach 16 Minuten bereits mit 3:9. Doch dann wachten auch die Gastge­ber auf und verkürz­ten den Rückstand bis zur Halbzeit auf 11:13. Zwar war der SV immer­noch das spiele­risch bessere Team, doch ab der 16 Minute warf man die starke gegne­ri­sche Torhü­te­rin regel­recht zur Königin. Auch in der 2. Halbzeit ein ähnli­ches Bild. Zwar konnten die Wildcats 2.0 den Abstand direkt wieder auf 15:11 vergrö­ßern und sich unzäh­lige gute Chancen erspie­len, doch das Wurfpech hielt bis zur 41. Minute an. Dies nutzten die Cannstat­ter und konnten unter dem Jubel des lautstar­ken Publi­kums zum ersten und einzi­gen Mal beim Stand von 17:17 ausglei­chen. Doch die Führung schaff­ten sie nie und die Leonber­ger Defen­sive war nun wieder voll in der Spur. Nach dem 19:20 war dann auch der Angriff wieder erfolg­reich und mit 4 Toren in Folge machten die Cats in der 52. Minute dann den Sack zu. Am Ende stand ein verdien­ter 26:22-Erfolg auf der Uhr und die Cats können sich über einen gelun­ge­nen Start ins Jahr 2026 freuen.

Autor:in: Nicki van der Vliet

2 Punkte im letzten Spiel

2 Punkte im letzten Spiel

SV Leonberg/Eltingen II — HSG CaMüMax 26:23

Mit einem Sieg verab­schie­den sich die Damen 2 in die Weihnachts­pause. Nach der deutli­chen Nieder­lage in Calw war am 30.11 im Sport­zen­trum Wieder­gut­ma­chung angesagt. Zu Gast war die Mannschaft der HSG CaMüMax.

Die Nerven des Trainers, der krank daheim auf dem Sofa lag, wurden gleich zu Beginn strapa­ziert. Fast 5 Minuten dauerte es bis die ersten Tore auf beiden Seiten fielen. Die Abwehr stand gut, Annika erledigte ihren Job im Tor, aber leider fanden die SV-Damen kaum einen Weg an der gegne­ri­schen Abwehr vorbei. So stand es nach 15min 3:5. Auch hier gab es wohl Zweifel beim kranken Trainer, ob der Liveti­cker überhaupt richtig funktio­niert. Auch nach der Auszeit machten sich die Wildcats 2.0 das Leben im Angriff schwe­rer als nötig. Zur Pause lagen sie knapp mit 12:13 zurück. Den Gästen gelang der erste Treffer der zweiten Halbzeit und gut 20min lang lagen sie knapp in Führung. Leonberg konnte immer wieder ausglei­chen, aber es dauerte bis zur 50. Minute zur ersten Leonber­ger Führung. Der Treffer zum 22:23 (53min) sollte das letzte Tor der Gäste sein. In der Auszeit der Heimmann­schaft wurde die Abwehr für die letzten Minuten bespro­chen und der Plan ging voll auf. CaMüMax rannte sich fest und versuchte es mehrfach mit der Brech­stange, doch der Ball fand keinen Weg mehr ins Tor. Im Angriff wurden die letzten Torchan­cen clever erspielt und verwan­delt, ehe Ines per Tempo­ge­gen­stoß zum 26:23 Endstand traf. Mit 10:6 Punkten stehen die SV-Damen als Aufstei­ger mehr als gut da und überwin­tern auf dem 4.Tabellenplatz. Wir bedan­ken uns bei unseren Zuschau­ern für die Unter­stüt­zung von der Tribüne und wünschen jetzt schon frohe Weihnach­ten, erhol­same Festtage und einen guten Start ins Jahr 2026! 

Autor:in: Melanie Glaser

Wildcats 2.0 verlie­ren in Calw

Wildcats 2.0 verlie­ren in Calw

SG HCL — SV Leonberg/Eltingen II 31:20

Gegen die SG HCL war ein Sieg sicher­lich alles andere als Pflicht. Doch wollte man sich auch mit dezimier­tem Kader ordent­lich beim Aufstiegs­fa­vo­ri­ten präsen­tie­ren. Leider gelang dies nur phasen­weise, doch die Mannschaft zeigte vor allem in der 2. Halbzeit Moral. Das Team war gut auf den starken Rückraum einge­stellt und hatte diesen auch die meiste Zeit in Griff. Leide hatten die Cats an diesem Tag jedoch vor allem auf den Außen­po­si­tio­nen überhaupt keine Abwehr. Immer wieder konnten die Außen­spie­ler einfa­che Tore erspie­len, oftmals durften diese hinter der Abwehr entlang­spa­zie­ren, was es den Torhü­tern zusätz­lich schwer machte zu glänzen. Und auch im Angriff lief es nicht ganz rund. Natür­lich ist harzfrei immer ärger­lich und man war auf eine gute Abwehr und eine gute Torhü­te­rin vorbe­rei­tet. Immer wieder wurden auch gute Chancen generiert, doch auch hier hatten die Cats an diesem Tag kein Wurfglück. Der Halbzeit­stand von 16:9 spiegelt ein gerech­tes Ergeb­nis wieder. In der 2. Halbzeit verbes­serte sich ein wenig der Angriff. Doch auch der Calwer Coach wusste, immer wieder über außen, hier hatten die Cats an diesem Tag ihren größten Schwach­punkt. Die Mädels kämpf­ten und konnten zumin­dest in der 2. Halbzeit einiger­ma­ßen mit 15:11 mit den Calwern mithal­ten. Wie bereits erwähnt war hier ein Sieg von Beginn an nicht einge­plant. Mit ein bisschen mehr Diszi­plin in der Abwehr wäre hier jedoch ein besse­res Ergeb­nis möglich gewesen. Am Ende mussten sich die Wildcats 2.0 mit einem verdien­ten 31:20 geschla­gen geben.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 verlie­ren in Calw

Wildcats 2.0 verlie­ren in Calw

SG HCL — SV Leonberg/Eltingen II 31:20

Gegen die SG HCL war ein Sieg sicher­lich alles andere als Pflicht. Doch wollte man sich auch mit dezimier­tem Kader ordent­lich beim Aufstiegs­fa­vo­ri­ten präsen­tie­ren. Leider gelang dies nur phasen­weise, doch die Mannschaft zeigte vor allem in der 2. Halbzeit Moral. Das Team war gut auf den starken Rückraum einge­stellt und hatte diesen auch die meiste Zeit in Griff. Leide hatten die Cats an diesem Tag jedoch vor allem auf den Außen­po­si­tio­nen überhaupt keine Abwehr. Immer wieder konnten die Außen­spie­ler einfa­che Tore erspie­len, oftmals durften diese hinter der Abwehr entlang­spa­zie­ren, was es den Torhü­tern zusätz­lich schwer machte zu glänzen. Und auch im Angriff lief es nicht ganz rund. Natür­lich ist harzfrei immer ärger­lich und man war auf eine gute Abwehr und eine gute Torhü­te­rin vorbe­rei­tet. Immer wieder wurden auch gute Chancen generiert, doch auch hier hatten die Cats an diesem Tag kein Wurfglück. Der Halbzeit­stand von 16:9 spiegelt ein gerech­tes Ergeb­nis wieder. In der 2. Halbzeit verbes­serte sich ein wenig der Angriff. Doch auch der Calwer Coach wusste, immer wieder über außen, hier hatten die Cats an diesem Tag ihren größten Schwach­punkt. Die Mädels kämpf­ten und konnten zumin­dest in der 2. Halbzeit einiger­ma­ßen mit 15:11 mit den Calwern mithal­ten. Wie bereits erwähnt war hier ein Sieg von Beginn an nicht einge­plant. Mit ein bisschen mehr Diszi­plin in der Abwehr wäre hier jedoch ein besse­res Ergeb­nis möglich gewesen. Am Ende mussten sich die Wildcats 2.0 mit einem verdien­ten 31:20 geschla­gen geben.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 weiter erfolgreich

Wildcats 2.0 weiter erfolgreich

SV Leonberg/Eltingen II — HC Winnen­den 29:24

Mit dem Dritten Sieg in Folge haben sich die Wildcats 2.0 endgül­tig im Mittel­feld etabliert. Gegen die Gäste aus Winnen­den brauch­ten die Mädels aller­dings eine Halbzeit, bis sie das Spiel in den Griff bekamen. Die Gäste legte den besse­ren Start hin und dominier­ten mit der Devise, „Flucht nach vorne“ die ersten 15 Minuten des Spiels. Aller­dings lag dies vor allem am Leonber­ger Angriff, der erst nach 10 Minuten das 2. Tor erzie­len konnte. Während die Abwehr sich immer mehr stabi­li­sierte und in den letzten 16 Minuten der ersten Halbzeit nur 4 Treffer zuließ, brauchte es weitere 18 Minuten, bis der Angriff der Leonber­ger endlich zum 10:10 egali­sie­ren konnte. Ein unglück­li­cher Treffer der Gäste kurz vor dem Pfiff sorgte für die 10:11 Halbzeit­füh­rung für den HC Winnen­den. Während diese aller­dings schon einige Körner verbraucht hatten, hatten die Wildcats 2.0 noch einige Reser­ven und die deutlich breitere Bank. Die klare Ansage, wir brauchen endlich den Führungs­tref­fer wurde von der Mannschaft schnell umgesetzt. Nach 33 gespiel­ten Minuten stand es 13:12, was die Gäste ein letztes Mal ausglei­chen konnten. Nach 4 Treffern in Folge versuchte der Gäste­trai­ner in der 39. Minute nochmal die Mannschaft neu zu sortie­ren, doch dies gelang nur bedingt. Erst in der Schluss­phase konnten die Gäste nochmal durch Nachläs­sig­kei­ten im Leonber­ger Angriff profi­tie­ren und verkürz­ten kurzfris­tig auf 24:26. Doch nach einer Auszeit, in der nochmal feinjus­tiert wurde, setzten die Cats zum letzten Sprint an und machten mit 3 Treffern in Folge den Deckel drauf. Mit 3 Siegen in Folge stehen die Cats nun auf dem 4. Tabel­len­platz. Damit sind sie absolut im Soll und werden mindes­tens mit einem ausge­gli­che­nen Punkte­konto überwin­tern. Am Samstag geht es zum Aufstiegs­fa­vo­ri­ten nach Calw. Schauen wir, wie lange wir den Gegner in eigener Halle ärgern können.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 holen sich auswärts zwei wichtige Punkte

Wildcats 2.0 holen sich auswärts zwei wichtige Punkte

SG Weiss­ach im Tal — SV Leonberg/Eltingen II 29:31

Die Wildcats 2.0 haben eines der beiden „verhass­ten“ Spiele in harzfreier Halle gemeis­tert und holen sich die Punkte 5 & 6. Bei der SG Weiss­ach im Tal mussten die Cats lange zittern, doch am Ende stand ein verdien­ter 31:29-Erfolg auf der Uhr. Das Spiel war von Beginn an eine enge aber faire Partie. Dabei erwisch­ten die Gastge­ber den besse­ren Start und konnten sich nach 5 Minuten eine 4:1‑Führung erarbei­ten. Dann kamen die Cats jedoch in Fahrt und konnten mit 4:5 in Führung gehen. Bis zum 10:11 für Leonberg blieb es dann immer wieder beim Ausgleich-Führung-Spiel. Dann konnte die SG mit 3 Treffern in Folge beim 13:11 wieder glänzen. Doch nach dem 14:12 fingen sich die Cats wieder und konnten die Führung bis zur Halbzeit mit 3 Treffern in Folge wieder überneh­men und gingen mit einem knappen 14:15-Vorsprung in die Kabine. Die klare Ansage in der Kabine: weiter dranblei­ben und die Schlüs­sel­spie­ler weiter beschäf­ti­gen. Doch wieder kam die SG besser aus der Kabine und übernahm direkt wieder die Führung. Hektik kam jedoch bei den Wildcats 2.0 nie auf. Postwen­den gingen sie wieder in Führung und behaup­te­ten diese bis zum 22:24 in der 44. Minute. Dann wurde es nochmal spannend. Die SG glich mit 2 Treffern in Folge zum 24:24 aus und in der Weissa­cher Halle wurde es jetzt richtig laut. Doch auch davon ließen sich die Cats nicht beein­dru­cken, gingen direkt wieder in Führung und konnten trotz einer Unter­zahl sogar auf 26:24 erhöhen. Die SG ließ sich aber nicht abschüt­teln und konnte in der 56. Minute nochmals zum 26:26 und in der 57. Minute zum 28:28 ausglei­chen. Doch der SV Leonberg/Eltingen 2 behielt die Nerven und setzte die SG mit 2 Treffern in Folge in der 59. Minute gehörig unter Druck. Auszeit Weiss­ach, doch der darauf­fol­gende Angriff ging ins Leere. Am Ende gewin­nen die Cats verdient mit 31:29 und nehmen 2 wichtige Punkte mit nach Leonberg. Die Wildcats 2.0 stehen nun mit 6:4 Punkten absolut im Soll und wollen den Rücken­wind weiter mitneh­men, um weiter­hin dem Ziel Klassen­er­halt näher zu kommen.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 erwischen einen Sahnetag

Wildcats 2.0 erwischen einen Sahnetag

SV Leonberg/Eltingen II — HC Oppen­wei­ler II 27:15

Im Spiel gegen die Mädels vom HCOB 2 liefer­ten die Cats von Beginn an eine bären­starke Leistung ab, während die Gäste gleich­zei­tig einen raben­schwar­zen Tag erwisch­ten. Von Beginn an ließen die SG´ler nichts anbren­nen und setzten sich über 3:2, 6:2 und 9:3 weiter auf 14:4 ab. Die Gäste fanden gegen die Leonber­ger Defen­sive trotz zweier Auszei­ten kein Mittel, während die Wildcats 2.0 in der Offen­sive wie ein Zahnräd­chen ihr Programm abspul­ten. Trotz einiger verge­be­ner Chancen konnten sie in der ersten Halbzeit schon den Sack zu machen und gingen mit 17:6 in die Kabine. Ein kleiner Hänger zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgte dafür, dass der HC kurzfris­tig auf 8 Tore verkür­zen konnte, doch ab der 40. Minute beim Spiel­stand von 19:11 setzten die Cats wieder eine Schippe drauf und zogen auf 22:11 davon. Die 2. Halbzeit plätscherte dann nur noch so vor sich hin. Am Ende konnten die Wildcats 2.0 einen ungefähr­de­ten und verdien­ten 27:15-Sieg einfah­ren und stehen nun mit 4:4 Punkten im Mittel­feld. Die Mädels sind nach diesem Spiel defini­tiv in der Landes­liga angekom­men. Jetzt heißt es, weiter hart arbei­ten, um weitere Punkte einzusammeln.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 lassen Punkte in Schmi­den liegen

Wildcats 2.0 lassen Punkte in Schmi­den liegen

HC Schmiden/Oeffingen II — SV Leonberg/Eltingen II 23:20

Am vergan­ge­nen Samstag traten die Wildcats 2.0 bei den Pumas 2 in Schmi­den an. Von Beginn an war es eine ausge­gli­chene Partie und die Cats merkten schnell, dass sie mit dem Gegner mithal­ten konnten. In Halbzeit 1 konnte sich keine der beiden Mannschaf­ten abset­zen und die Führung wechselte immer wieder, mit einem 13:12 für die Pumas ging es in die Kabine. Bis zur 45.Minute konnte Schmi­den dann immer 1 Tor vorle­gen, ehe die Cats in der 48. Minute zum ersten Mal in der 2. Halbzeit die Führung übernah­men. Eigent­lich hatte die Leonber­ger Zweite bis dato alles im Griff, doch plötz­lich ging gar nichts mehr. 9 Minuten lang war das Spiel der Cats geprägt von Hektik, Kopflo­sig­keit und unzäh­li­gen techni­schen Fehlern. Ob die Schieds­rich­ter mit ihrem extrem frühen (teilweise schon nach 15 Sekun­den) passi­ven Spiel dazu beigetra­gen haben, sei mal dahin­ge­stellt. Die sehr junge Mannschaft muss in solchen Situa­tio­nen einfach lernen, ruhig zu bleiben und nicht nach jedem Pass eine Aktion zu bringen. Schmi­den machte eigent­lich in dieser Phase nichts anders als zuvor, sondern profi­tierte ledig­lich von den vielen techni­schen Fehlern der Gäste aus Leonberg. Leider muss man sagen, dass die Pumas das Spiel nicht gewon­nen, sondern die Cats verlo­ren haben. Positiv kann man jedoch resümie­ren, dass wir gesehen haben, dass wir in der Liga durch­aus mithal­ten und auch gestan­dene Landes­li­gis­ten schla­gen können.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Heimsieg in erwar­te­tet schwe­rem Spiel

Heimsieg in erwar­te­tet schwe­rem Spiel

SV Leonberg/Eltingen II — SF Schwaik­heim II 27:25

Es war das erwar­tete schwere Spiel gegen den letzt­jäh­ri­gen Tabel­len­fünf­ten der Landes­liga, die SF Schwaik­heim 2. Den Gegner kannte man bereits vom Pokal­spiel, in dem man noch eine 25:20-Niederlage einste­cken musste. Wie die SF Schwaik­heim 2 kam auch der SV Leonberg/Eltingen 2 mit einer Nieder­lage aus dem ersten Spiel im Gepäck in das Spiel, war jedoch gewillt, das Wider gut zu machen. Die Gäste kamen wie auch beim Pokal­spiel besser ins Spiel und konnten sich bis zur 16. Minute sukzes­sive auf 4 Tore Abstand zum 5:9 abset­zen. Doch aufge­ben kam am heuti­gen Tag nicht in Frage. In der Folge kämpf­ten sich die Wildcats wieder ran und konnten den Abstand bis zur Pause auf 11:12 verkür­zen. In der Pause gab es nochmals ein paar takti­sche Anwei­sun­gen und den Hinweis, dass die Bank der Cats deutlich breiter aufge­stellt war als die der Gäste. Bis zum 15:15 in der 38. Minute war das Spiel noch ausge­gli­chen, dann folgte wieder eine Schwä­che­phase der Cats und die Sport­freunde Schwaik­heim konnten sich über 16:19 auf 18:22 abset­zen. Doch auch dieses Mal kämpf­ten sich die Mädels wieder ran und zwangen den Gäste­trai­ner in der 54. Minute zur Auszeit, Spiel­stand 22:23. Die letzten 5 Minuten wurden dann drama­tisch. Nach einem weite­ren Treffer für die Gäste glich Leonberg mit 2 Toren in Folge zum 24:24 aus, ehe Schwaik­heim wieder ein Tor bei 55:39 vorle­gen konnte. Die folgende Verwar­nung für den Trainer der Wildcats schien den Kampf­geist der Cats noch zusätz­lich geweckt zu haben, denn jetzt fuhren diese ihre Krallen aus. Ausgleich durch Ines Berke­mer in der 57. Minute. Und hinten stand eine unüber­wind­bare Mauer aus Abwehr und Torhü­ter. Die Wildcats 2.0 fighte­ten was das Zeug hielt. Ballge­winn Leonberg, Tor durch Leo Haertel bei 58:39 zum 26:25. In der Folge gingen beide Angriffe der Kontra­hen­ten ins Leere und der Gäste­trai­ner zückte seine letzte Auszeit bei 59.25 Min. Die Ansage auf Leonber­ger Seite war klar, 1 Punkt ist sicher, aber wir wollen beide Punkte. Und die Cats wurden belohnt. Ballge­winn, Tor, Endstand 27:25 und die Erleich­te­rung und Freude über die ersten Punkte in der Landes­liga waren groß. 2 Punkte, die wir als Team erkämpft haben und auf die wir stolz sein können. Weiter so Mädels !!

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 lassen wieder die Kugel fliegen

Wildcats 2.0 lassen wieder die Kugel fliegen

SV Leonberg/Eltingen II — SF Schwaik­heim II und SG Weinstadt II

Mit gleich 2.0 Spielen an einem Wochen­ende starten die Wildcats 2.0 in die Landesliga-Saison 2025/26. Am kommen­den Freitag, den 03.10. spielen die Mädels um 18.00 Uhr im Pokal gegen den SF Schwaik­heim 2, ehe es am Sonntag, den 05.10. um 16.00 Uhr im Sport­zen­trum gegen die SG Weinstadt 2 um die ersten Punkte in der Landes­liga geht. Was die Mädels erwar­tet können wir stand heute nur schwer beurtei­len. Die SG Weinstadt 2 ist ebenso ein Aufstei­ger aus der Bezirks­ober­liga und deren Erste ist gemein­sam mit unseren Wildcats 1 in die Oberliga-Baden-Württemberg aufge­stie­gen. Mit welchem Kader die Mädels in der Landes­liga auflau­fen, lässt sich schwer sagen. Die Wildcats 2.0 müssen unter­des­sen im Vorfeld bereits die erste Hiobs­bot­schaft verkraf­ten. Unsere Pat, die in dieser Saison in der ersten und in der zweiten Mannschaft angrei­fen wollte, verletzte sich im ersten Saison­spiel der Frauen 1 schwer am Knie und wird für längere Zeit ausfal­len. An der Stelle nochmals gute Genesung im Namen der ganzen Wildcats 2.0. Ein erster Leistungs­test findet jedoch wie erwähnt bereits am Freitag um 18.00 Uhr gegen den SF Schwaik­heim 2 statt. Die Mädels sind bereits seit einige Jahren in der Landes­liga etabliert und werden den Cats vermut­lich mal zeigen wollen, wo der Bartel in der Landes­liga den Most holt. Wie die Cats an diesem Tag auflau­fen werden, kann stand heute noch nicht gesagt werden. Der endgül­tige Kader wird erst im Laufe der Woche festge­legt werden können. Wer nun am Sonntag nicht quer durch Württem­berg tingeln möchte, der darf natür­lich gerne unsere Wildcats 2.0 in ihrem ersten Landes­li­ga­spiel unter­stüt­zen. Das Team würde sich sehr freuen.

Autor:in: Nicki van de Vliet

Wildcats 2.0 steigen in die Landes­liga auf !!!

Wildcats 2.0 steigen in die Landes­liga auf !!!

SV Leonberg/Eltingen II — HSG BöSi II 21:15 (10:7)

Was für ein Wahnsinn am Sonntag­mit­tag !? Die Wildcats 2.0 liefern ein unfass­ba­res Spiel und steigen durch einen Sieg gegen die favori­sier­ten Bösi´s direkt in die Landes­liga auf. Nach einer bereits starken Hinrunde mit nur 2 Nieder­la­gen gegen die Meister vom TV Rotten­burg und gegen die HSG Bösi 2, die bereits in der Vorsai­son in die Landes­liga aufstei­gen wollten und den Aufstieg in der Relega­tion verpasst haben, schli­chen sich die Cats in der Rückrunde Stück für Stück immer näher an die Tabel­len­spitze ran. Vor dem Spiel war die Ausgangs­lage klar, Bösi auf Platz 2 mit 28:6 Punkten würde ein unent­schie­den reichen, denn Leonberg hatte durch den Patzer gegen Herren­berg ein Punkte­konto von 27:7 Punkten. Gegen die HSG hatte man im Hinspiel eine herbe Nieder­lage einste­cken müssen, folglich gingen diese als Favorit ins Spiel. Das Abschluss­trai­ning am Mittwoch war so semi. So wirklich funktio­nie­ren wollte nichts, die Stimmung eher Mau. Doch an Sonntag zeigte sich der wahre Charak­ter dieser Mannschaft, angefan­gen bereits vor dem Spiel. Die Mädels wussten um den Gemüts­zu­stand des Trainers und sorgten mit strah­len­den Gesich­tern schnell dafür, dass dieser sich entspan­nen konnte. Ganz nach dem Motto, einer für alle, alle für einen. Dann die nächste Überra­schung. Alle Spiele­rin­nen und der Trainer wurden in die Kabine geladen. Jede Spiele­rin erhielt eine kleine persön­li­che Botschaft von Charly und Leo, auch der Trainer. Und ja, das hat mich nicht kalt gelas­sen… Vielen Dank für diese tolle und emotio­nale Botschaft. Dann die nächste Überra­schung, aus aller Welt und von vielen der Mannschaft naheste­hen­den Perso­nen inkl. Abtei­lungs­lei­tung bekamen die Mädels Grußbot­schaf­ten. Mädels, ihr seid einfach der Wahnsinn !!! Beim aufwär­men ging es weiter, alle fokus­siert und voll bei der Sache, jede wusste um was es ging und vor allem, dass der Druck bei den Gästen lag.

Anpfiff war pünkt­lich um 13.00 vor einer tollen Kulisse. Das Spiel selbst ist schnell erzählt. Bis zum 3:3 in der 9. Minute konnte die HSG noch mithal­ten, von da an gaben die Wildcats 2.0 die Führung nicht mehr aus der Hand. Mit einer unfass­ba­ren Abwehr­leis­tung ließen die Mädels in der ersten Halbzeit nur 7 Tore zu und konnten mit 10:7 in die Kabine gehen. Jetzt war klar, Bösi stand unter Druck, denn die Wildcats 2.0 stell­ten den besten Angriff der Liga vor gewal­tige Probleme und der SV hatte deutlich mehr Reser­ven. In Halbzeit 2 kamen die Gäste mit 2 Toren besser rein, doch dann stand das Bollwerk der Wildcats 2.0 wieder sicher und konnte sich von 10:9 auf 13:9 abset­zen. Wieder 2 Tore der HSG zu 13:11, doch dann machten die Mädels den Sack zu. Mit 4 Toren in Serie zum 17:11 in der 52. Minute war die Messe schon fast gelesen. Beide Mannschaf­ten durften noch 4 Treffer erzie­len und dann wurde gejubelt. Während die HSG wieder in die Relega­tion muss, feier­ten die Wildcats 2.0 völlig verdient den direk­ten Aufstieg in die Landes­liga, wer hätte das gedacht? Vielen Dank an alle Zuschauer für die tolle Unter­stüt­zung, während dem Spiel und auch die komplette Saison über. An Carsten für die tollen Bilder, an Andi fürs Kampf­ge­richt und an alle Betei­lig­ten, die uns unter­stützt haben.

Liebe Mädels, vielen Dank für dieses tolle Spiel und vor allem, dass ihr mir gezeigt habt, was ihr für eine unglaub­lich tolle Mannschaft seid !!! Ich bin wirklich stolz auf euch und darauf, dass ich euer Trainer sein darf. DANKE !!!

Jetzt dürfen alle erstmal die Füße hochle­gen, Blessu­ren ausku­rie­ren und den Akku aufla­den, das habt ihr euch redlich verdient.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 retten Vorsprung über die Ziellinie

Wildcats 2.0 retten Vorsprung über die Ziellinie

SG Ober-/Unterhausen II — SV Leonberg/Eltingen II 22:23

Es war knapper, als es aussieht. Beim letzten Auswärts­spiel der Saison konnten die Wildcats 2.0 erneut mit einem Tor Vorsprung gegen D´zwoide aus Lichten­stein in letzter Sekunde gewin­nen. Dabei erwisch­ten sie einen guten Start, zumin­dest wenn man die ersten 4 Minuten abzieht. Denn da fiel noch kein Tor. Grund hierfür waren 2 Starke Abwehr­rei­hen und eine starke Vivi im Tor, die bereits von Beginn an das Tor verna­gelte. Doch dann konnten die Cats mit 4 Toren in Folge endlich auch im Angriff zeigen, dass sie die 2 Punkte aus Oberhau­sen mitneh­men wollen. Über 3:7 stieg der Vorsprung bis kurz vor der Halbzeit auf 13:7. Ein Freiwurf 2 Sekun­den vor dem Ende bei 12 Metern wurde den Gastge­be­rin­nen noch zugestan­den. Ausge­führt wurde der Freiwurf an einer ganz anderen Stelle und die Sirene hupte, bevor der Ball der Tor erreichte. Doch der Treffer wurde gegeben, ärger­lich, aber sicher nicht spiel­ent­schei­dend. So stand es zur Halbzeit 13:8 aus Leonber­ger Sicht.

In Halbzeit 2 erhöh­ten die Cats schnell das Ergeb­nis durch 2 mal Sina Ludwig und 1 mal Meli Glaser auf 16:8 und alles stand auf Sieg. Auch beim 20:13 in der 43. Minute glaub­ten wohl die wenigs­ten, dass es nochmal knapp werden könnte. Doch der nächste Leonber­ger Treffer brauchte 5 Minuten, Spiel­zeit 47:51, Ergeb­nis 21:15. Dann wieder 6 Minuten kein Treffer der Cats, während Oberhau­sen Morgen­luft schnup­perte und nun mit viel Tempo kam. Dieses wurde zwar immer wieder unter­bun­den, doch jetzt ging plötz­lich alles rein, was norma­ler­weise kein Problem für unsere Torhü­ter darstellt. Spiel­zeit 54:04, Spiel­stand 19:22. Der entschei­dende Treffer durch Lia Thines 1 Minute später zum 23:20 sollte der letzte Treffer für die Wildcats 2.0 sein, was zu dem Zeitpunkt jedoch noch keiner wusste. Die Abwehr kämpfte, der Angriff zeigte Nerven. 59:00, Oberhau­sen nimmt bei 21:23 die Auszeit. Auch hier hatte Leonberg kein Glück, denn obwohl der Ball schon in Leonber­ger Hand war, wurde das Time-Out für Oberhau­sen gegeben. 59:20 der Anschluss­tref­fer für Oberhau­sen. 16 Sekun­den vor dem Ende, Tina Berke­mer ist durch, doch bevor sie werfen kann, ertönt das Time-Out für Leonberg. Ein Glück, denn die Torhü­te­rin hätte den Wurf pariert. Beim Time-Out die eindeu­tige Ansage, kein Torwurf, wir spielen die Zeit runter, denn im gesam­ten Spiel wurde nur 1 mal das passive Vorwarn­zei­chen vom Referee gezeigt. Noch 16 Sekun­den, der Schiri pfeift an, 8 Sekun­den sind von der Uhr, und der Pass kommt auf halb rechts, Wurf, verwor­fen. Der Trainer tobt, doch bevor Oberhau­sen die Möglich­keit zu einem letzten Angriff bekommt, ist die Zeit abgelau­fen. Was für ein Krimi, doch sch… egal, wir nehmen die 2 Punkte mit. Jetzt kommt es am kommen­den Sonntag um 16.00 zum Finale im Wohnzim­mer. Zu Gast ist die HSG Böblingen/Sindelfingen, gegen die sich die Cats im Hinspiel nach langem Kampf am Ende mit 7 Toren geschla­gen geben mussten. Die HSG steht derzeit 1 Punkt vor den Cats auf Platz 2. Mit einem Sieg würde man sogar noch die Plätze tauschen. Es geht also noch um was. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 vor schwe­rem Heimspiel

Wildcats 2.0 vor schwe­rem Heimspiel

SV Leonberg/Eltingen II — SG HaHeKu II

Die Wildcats 2.0 begrü­ßen am kommen­den Samstag um 18.00 Uhr die SG H2Ku im Sport­zen­trum. Die Gäste sind eine der unange­nehms­ten Mannschaf­ten der Liga und sind bis heute völlig undurch­sich­tig. Mal verlie­ren sie gegen einen vermeint­lich schwä­che­ren Gegner deutlich, mal ärgern sie Topfa­vo­ri­ten bis zur letzten Minute. Auch die Wildcats 2.0 haben sich im Hinspiel in Herren­berg erst in einem Fotofi­nish durch­set­zen können und gewan­nen in einer inten­si­ven Partie mit 1 Tor Unter­schied. Es wird also spannend.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 knacken als erste die SG Ammer­Gäu in harzfreier Halle

Wildcats 2.0 knacken als erste die SG Ammer­Gäu in harzfreier Halle

SG Ammer­Gäu — SV Leonberg/Eltingen II 32:37

Noch keiner Mannschaft war es zuvor gelun­gen, die SG Ammer­Gäu in ihrer harzfreien Halle zu schla­gen. Die einzige Nieder­lage, aller­dings in Bondorf mit Harz, musste die SG gegen die SKV Rutes­heim einste­cken. Folglich angespannt, aber auch konzen­triert starte­ten die Wildcats 2.0 in die Partie und konnten von Beginn an zeigen, dass sie heute nur schwer zu schla­gen waren. Immer wieder gelang es dem SV in Führung zu gehen, einzig beim 8:7, 9:8 und 10:9 hatten die Gastge­be­rin­nen die Nasen­spitze vorne. 14 Minuten waren bis dahin gespielt und mit 3 Toren in Folge durch Lia, Sina und Anna bogen die Cats auf die Sieger­straße ein. Diese Torever­tei­lung lässt sich auch auf das ganze Spiel umlegen, denn 10 von 11 Feldspie­le­rin­nen konnten sich am Ende in die Toreliste eintra­gen. Die Sieger­straße war jedoch steinig. Nachdem sich die Mädels sukzes­sive ein Polster erarbei­ten, ließ die SG nicht locker und blieb bis zur Halbzeit auf 15:18 dran. 33 Tore in 30 Minuten in einer harzfreien Halle zeigte, dass beide Mannschaf­ten im Vollgas­mo­dus waren, zumal auf beiden Seiten noch einige Fahrkar­ten gewor­fen wurden. Trotz allem eine entspannte Halbzeit­an­spra­che, denn die Cats waren als Team an diesem Tag unheim­lich stark und souve­rän und machten sich nur selbst das Leben ab und zu durch zu schnelle Abschlüsse schwer.

In Halbzeit 2 blieb der Vorsprung in den ersten 6 Minuten konstant bei 3–4 Toren. Doch nach dem 20:24 kam wieder eine hekti­sche Phase der Cats und so erlaubte man der SG, durch ihre schnelle 2. Welle und immer wieder der selben Halb/Kreis-Kombination auf 23:24 aufzu­ho­len. Eine kurze einmi­nü­tige Feinjus­tie­rung musste her und schon lief es wieder rund. Mit 3 Toren in Folge war der Vorsprung binnen 2 Minuten wieder auf 4 Tore gewach­sen, doch die SG gab nicht auf. Wieder 3 Tore der Gastge­be­rin­nen und die Wildcats 2.0 mussten wieder von vorne anfan­gen. Hektik kam an diesem Tag jedoch zu keinem Zeitpunkt auf. 2 Tore der Cats und der SG-Trainer nahm seine 2. Auszeit. Leider gab es in dieser Phase 2 Mal eine unnötige Szene, denn unsere Lia musste 2 Mal einen Körper­tref­fer wie beim Boxen hinneh­men. Diese waren jedoch so gut verpackt, dass die souve­rän leitende Schieds­rich­te­rin Isa Micelotta diese nicht sehen konnte. Warum sowas sein muss, weiß wohl nur die Spiele­rin selbst. Das Time-Out der SG zeigte nun keine Wirkung mehr. Erstaun­li­cher­weise saß die stärkste SG-Spielerin Gina Stimm­ler fast die komplette 2. Halbzeit auf der Bank. Gut für die Cats, denn so hatten sie ein Problem weniger. Bis zur 55. Minute wuchs der Vorsprung auf 29:34 an und die Cats mussten jetzt nur noch Ruhe bewah­ren. Das taten sie auch und brach­ten den 5‑Tore-Vorsprung souve­rän nach Hause. Endstand 32:37. Beson­ders erwäh­nen möchte ich 2 Dinge. 1. Unsere Schieds­rich­te­rin Isa Micelotta von der SG HCL musste an diesem Tag 2 Partien hinter­ein­an­der bestrei­ten (zuvor noch die Männer 2 des SV). Beide Partien hat sie einwand­frei und souve­rän gepfif­fen, dafür verdient sie großen Respekt. 2. Unsere Mädels haben heute eine 1. Sahne-Teamleistung abgelie­fert. Dies zeigt nicht nur die Torever­tei­lung, sondern war auch in der Abwehr, bzw. im Tor zu sehen, denn die Mädels waren immer fürein­an­der da, wenn es mal eng wurde. So macht das richtig Spaß Mädels, macht weiter so! Danke an alle mitge­reis­ten Zuschauer und Andi fürs Kampfgericht. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 sichern sich Tabel­len­platz 3

Wildcats 2.0 sichern sich Tabel­len­platz 3

TV Großengs­tin­gen — SV Leonberg/Eltingen II 22:30 (14:14)

Mit einem durch­wach­se­nen Spiel sichern sich die Wildcats 2.0 den dritten Tabel­len­platz und haben somit das gesteckte Saison­ziel erreicht. Zu Gast war der SV am Sonntag beim Tabel­len­letz­ten TV Großengs­tin­gen. Eine Ausfahrt, die wohl die wenigs­ten Vereine im Bezirk so wirklich gerne machen. Trotz aller Warnun­gen, den Gegner nicht zu unter­schät­zen starte­ten die Cats absolut mäßig in die Partie. Vor allem in der Defen­sive lief gar nichts zusam­men. Träge, unmoti­viert und ohne Abspra­che, so kann man gegen keinen Gegner in der Bezirks­ober­liga bestehen. Auch im Angriff lief nicht viel zusam­men und so baute man die Gastge­ber unnötig auf, die immer mutiger wurden und aus allen Winkeln aufs Tor feuer­ten. Nach 10 Minuten war die erste Ansage von der Bank nötig, Spiel­stand bis dato 6:3. Es dauerte noch weitere 5 Minuten und einige Peitschen­hiebe von außen, bis die müden Kätzchen endlich aus dem Koma erwach­ten und die Aufhol­jagt starte­ten. Nach einem 9:4‑Rückstand arbei­te­ten sie sich Tor für Tor heran, konnten bis zur Halbzeit aber ledig­lich den Ausgleich herstel­len. Mit 14:14 ging es in die Kabine. In der 2. Halbzeit rechnete man bereits mit einem nachlas­sen der Lilanen und genauso kam es. 13 Minuten lang ließ man nur 1 Tor durch einen Straf­wurf zu, maßgeb­lich dafür war eine deutlich besser stehende Abwehr und eine stark haltende Vivi im Tor, die einen Ball nach dem anderen parierte. Im Angriff zog man deutlich das Tempo an und konnte sich so bis zur 47. Minute auf 17:24 abset­zen und die Partie für sich entschei­den. Am Ende stand ein leistungs­ge­rech­tes 22:30 auf der Anzei­ge­ta­fel. Trotz eines am Ende deutli­chen Sieges muss man sagen, dass dies keine Glanz­leis­tung war. Gegen einen sowohl körper­lich, als auch, bei allem Respekt für den Kampf­geist, spiele­risch unter­le­ge­nen Gegner muss man sich einfach von Beginn an anders präsen­tie­ren, will man die nächs­ten 4 Spiele nicht gnaden­los untergehen.

Jetzt haben die Wildcats 2.0 zwei Wochen Zeit, sich auf den Tabel­len­vier­ten, die SG Ammer­gäu vorzu­be­rei­ten. Die SG ist zu Hause bären­stark und musste sich ledig­lich gegen die SKV Rutes­heim geschla­gen geben. Dies wird sicher­lich kein zuckerschlecken. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 mit Teamleis­tung zum Derbysieg

Wildcats 2.0 mit Teamleis­tung zum Derbysieg

SV Leonberg/Eltingen II — SKV Rutes­heim 22:17

Wenn du 3 Stamm­spie­ler komplett und 2 noch stark angeschla­gen kompen­sie­ren kannst, weißt du, dass dein Team funktio­niert. Das ist das Resümee aus dem Derby gegen die SKV Rutes­heim. Die Vorzei­chen waren alles andere als optimal. Die Chance für die Gäste, die Wildcats 2.0 in ihrem Wohnzim­mer zu schla­gen war wohl größer als jemals zuvor. Doch die Mädels aus Leonberg präsen­tie­ren sich von Spiel zu Spiel mehr als ein Team und ließen den Gästen nur zu Beginn die Hoffnung auf Punkte. Mit 3:0 starte­ten die Cats in das gut besuchte Derby, die SKV Rutes­heim konnte jedoch von einer kleinen Schwä­che­phase und überhas­te­ten Abschlüs­sen profi­tie­ren und nach 10 Minuten auf 3:3 ausglei­chen. Auch beim 4:4 gelang ihnen das noch einmal, doch dann gaben die Cats die Führung das komplette Spiel nicht mehr aus der Hand. Bis zum 8:7, erzielt durch die starke Lily-Rose Thines konnte die SKV noch dranblei­ben. Nach einem Time-Out stellte sich die Abwehr dann aber besser auf die Gäste ein und die Cats konnten sich auf 11:7 abset­zen. Bereits in dieser Phase zeigte sich, dass eine Spiele­rin auf Leonber­ger Seite heraus­ragte und in den Köpfen der Rutes­hei­mer immer präsen­ter wurde. Halbzeit­stand 12:8. Der eindring­li­che Apell in der Halbzeit, jetzt nicht schon die Sektkor­ken knallen zu lassen, kam bei den Mädels an. Auch in Halbzeit 2 ließen die Cats nicht nach und bauten die Führung immer weiter aus. Die SKV Rutes­heim verzwei­felte regel­recht an der Leonber­ger Defen­sive, die erst nach 12 Minuten der zweiten Halbzeit den 3. Treffer zuließ. 17:11 stand es bis dahin bereits und während das Lächeln auf Leonber­ger Seite langsam in die Gesich­ter wanderte, hingen die Köpfe der Gäste immer tiefer. Nach dem erneu­ten Rutes­hei­mer Treffer zum 17:12 zünde­ten die Wildcats 2.0 nochmal den Turbo und schraub­ten den Spiel­stand bis zur 52. Minute auf 21:12 hoch und die Partie war entschie­den. Der Rest war Kosme­tik, der Endstand 22:17. Mit einer starken Teamleis­tung zeigten die Mädels, dass sie trotz aller Widrig­kei­ten im Vorfeld, auch eine ganze Handvoll Topspie­ler kompen­sie­ren können. Hoffen wir, dass die Krank­heits­welle jetzt endlich abflaut und sich alle Spiele­rin­nen erholen können, vielleicht ja bei ner Runde Golf. #insider An der Stelle ein ganz großes Kompli­ment an das Team, das immer enger zusam­men­ge­wach­sen ist. Eine Spiele­rin muss aller­dings noch erwähnt werden. POM war am heuti­gen Tag defini­tiv unsere Annika im Tor. Was sie heute gezeigt hat, war einfach unglaub­lich und wir ziehen alle Hüte die wir finden können. Mit deutlich über 60% gehal­te­ner Bälle fällt mir eigent­lich nur ein Wort ein: Respekt !!! Vielen Dank an Andi und Alexan­der fürs Kampf­ge­richt und die vielen Zuschauer, die uns beim Derby unter­stützt haben.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Kurze Anreise für die Gäste

Kurze Anreise für die Gäste

SV Leonberg/Eltingen — SKV Rutesheim

Die Vorzei­chen für das Spiel stehen denkbar schlecht. Eine Trainings­be­tei­li­gung unter der Woche von 50%, bedingt durch Überlas­tung, Urlaub, Krank­heit, etc., zudem konnte nur 1 mal trainiert werden. Für das Spiel sieht es derweil nicht besser aus. Die einen Spieler werden dringend bei der Frauen 1 benötigt, dazu kommt Urlaub, Krank­heit, und angeschla­gene Spiele­rin­nen. Gegen den immer stärker aufspie­len­den Landes­li­ga­ab­stei­ger, der u.a. 2 mal gegen den Tabel­len­vier­ten Ammer­gäu erfolg­reich war, gehen die Cats daher sicher­lich alles andere als Favorit ins Spiel. Zumal diese den Cats bereits im Hinspiel das Leben ordent­lich schwer gemacht hat.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 entfüh­ren 1 Punkt im Topspiel

Wildcats 2.0 entfüh­ren 1 Punkt im Topspiel

TV Rotten­burg — SV Leonberg Eltin­gen II 22:22

Am späten Sonntag­abend stand in Rotten­burg das Topspiel in der Bezirks­ober­liga an. Nach dem die HSG Böblingen/Sindelfingen am Vortag überra­schend verlo­ren hatte, hieß das Duell tatsäch­lich Erster gegen Zweiter, zumin­dest wenn es nach Minus­punk­ten geht. Die Wildcats 2.0 hatten sich im Vorfeld eher mäßige Chancen ausge­rech­net. Der TV hatte in eigener harzfreier Halle bisher nur einen Punkt abgege­ben und konnte aus dem Hinspiel in Leonberg beide Punkte aus dem Wohnzim­mer mitneh­men. Doch die Wildcats 2.0 liefer­ten in diesem Spiel eines ihrer besten Spiele ab und haben gezeigt, dass sie mit der richti­gen Einstel­lung auch mit den Topfa­vo­ri­ten der Liga mithal­ten können. Vor allem in der Abwehr zeigten die Mädels ihre Klasse, kombi­niert mit einer unglaub­li­chen Torhü­ter­leis­tung hieß das in Halbzeit 1, nur 7 Gegen­tore ! Richtig, 7 Tore. Viel mehr gibt es auch über Halbzeit 1 nicht zu sagen, die Mädels ließen hinten nichts zu, kämpf­ten wie die Löwen und hatten vor allem die starke Rotten­bur­ger Kreis­läu­fe­rin gut im Griff. Und was durch­kam, schnappte sich Annika im Tor. Leider hatte man im Angriff auch nicht viel mehr zu bieten wie die Gastge­be­rin­nen, sodass es nach 14 Minuten sage und schreibe gerade­mal 2:2 stand. Ich wurde nach dem Spiel 2 mal gefragt, ob der Liveti­cker Ausset­zer hatte. Nein, hatte er nicht. Der Halbzeit­stand betrug dann ein mageres 7:8 für den SV.

Die Moral war gut, die Mädels waren gut drauf, das merkte man auch in der Halbzeit­pause, in der alle konzen­triert, aber auch aufmerk­sam zuhör­ten. Und nach 5 Minuten war die Anspra­che auch beendet, denn bis dato war der SV voll im Soll. In der 2. Halbzeit fielen dann mehr Tore, beide Mannschaf­ten kamen besser ins Spiel und natür­lich ließ auch die Kraft in den Abwehr­rei­hen etwas nach. Der TV kam besser rein und konnte mit 3 Toren in Folge gleich mal mit 10:8 in Führung gehen. Doch die Wildcats 2.0 drehten das Spiel sofort wieder um und gerie­ten fortan nicht mehr in Rückstand. Immer wieder legten sie ein Tor vor, Rotten­burg glich aus. Dann in der 55. Minute die erste 2‑Tore-Führung zum 18:20. In der 56. Minute die Führung zum 19:21 und bei 57:08 das 20:22. Doch dann sollte den Wildcats 2.0 trotz guter Angriffe kein Tor mehr gelin­gen. Der TV Rotten­burg konnte seine beiden Angriffe nutzen um auf 22:22 auszu­glei­chen. Noch 50 Sekun­den waren zu spielen und die Cats agier­ten clever. 20 Sekun­den vor dem Ende das Time-Out und die klare Ansage, kein schnel­ler Abschluss, um keinen Gegen­tref­fer mehr zu kassie­ren. Die Mädels spiel­ten die Zeit runter, konnten noch 2 Abschluss­ver­su­che starten, doch am Ende blieb es beim 22:22 Endstand. Ja, man kann sagen ein verlo­re­ner Punkt. Da wir aber vor dem Spiel defini­tiv nicht mit Punkten in der eklig harzfreien Halle gerech­net hatten, war es dennoch ein gewon­ne­ner Punkt, der uns wieder einen Schritt näher an das Saison­ziel gebracht hat. Respekt Mädels für eine tolle kämpfe­ri­sche Leistung. Vielen Dank an die mitge­reis­ten Zuschauer für die Unter­stüt­zung und an Andi für die Unter­stüt­zung am Kampfgericht. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 mit 2. Sieg in der Rückrunde

Wildcats 2.0 mit 2. Sieg in der Rückrunde

SV Leonberg/Eltingen II – HSG Schön­buch 33:25 (19:15)

Mit dem 2. Sieg im 2. Spiel der Rückrunde befin­den sich die Wildcats 2.0 weiter­hin auf Kurs. Gegen den Landes­li­ga­ab­stei­ger HSG Schön­buch, die am vergan­ge­nen Samstag im Wohnzim­mer zu Gast waren, wird die Luft dagegen immer dünner. Diese befin­den sich derzeit mit 6:20 Punkten auf dem vorletz­ten Tabel­len­platz. Im Hinspiel hatte der SV 2 noch große Probleme gegen die Schön­bu­cherin­nen. Erst in den letzten Minuten konnten die 2 Punkte aus der Schönuch-Sporthalle entführt werden. Dieses mal machten es die Mädels aber nicht ganz so spannend. Gegen die ersatz­ge­schwäch­ten Gäste kamen die Wildcats 2.0 gut ins Spiel und konnten sich über 6:3 und 7:4 das erste Polster erarbei­ten. Doch viele techni­sche Fehler und zu viel Hektik im Angriffs­spiel erlaubte es der HSG, in der 18. Minute das Spiel sogar auf 9:11 zu drehen, was ein Time-Out auf Leonber­ger Seite zur Folge hatte. Nach 2 Minuten waren die Cats dann wieder in Führung, konnten die Gäste aber bis zum 16:15 nicht abschüt­teln. In den letzten 1,5 Minuten gelang ihnen jedoch ein 3‑Tore-Lauf um den 19:15- Halbzeit­stand herzu­stel­len. Für die Köpfe war das wichtig, vor allem auch, weil die Gäste diese nun hängen ließen. In der Folge kamen die Cats dann gut aus der Kabine und konnten direkt auf 21:15 erhöhen, was eine kleine Vorent­schei­dung bedeu­tete. Zwar leiste­ten die die Leonber­ger immer wieder kleine Fehler, doch beim 25:18 in der 41. Minute schien das Spiel dann vollends entschie­den zu sein, denn die HSG hatte durch den Perso­nal­man­gel an diesem Tag wenig entge­gen­zu­set­zen. Das erlaubte dem SV dann auch viel durch zu wechseln, was dem Spiel aber keinen Abbruch tat, im Gegen­teil, die Mädels spiel­ten souve­rän weiter und konnten am Ende, auch dank einer starken Torhü­ter­leis­tung einen ungefähr­de­ten 33:25-Erfolg einfah­ren. Die Cats haben nun mit 18:4 Punkten einen beruhi­gen­den 9‑Punkte-Vorsprung auf Platz 4 (VfLPful­lin­gen 15:13), das Saison­ziel ist damit bei noch 7 verblie­be­nen Partien in greif­ba­rer Nähe. Kleiner Fun-Fakt, der Klassen­er­halt ist zumin­dest geschafft. 😊

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 gewin­nen Rückrun­den­auf­takt glücklich

Wildcats 2.0 gewin­nen Rückrun­den­auf­takt glücklich

SV Leonberg/Eltingen II — VfL Pfullin­gen II 27:26

Am vergan­ge­nen Samstag bestrit­ten die Wildcats 2.0 ihr erstes Rückrun­den­spiel nach 6 Wochen Pause !! Wie bereits zum Saison­be­ginn hieß der Auftakt­geg­ner VfL Pfullin­gen 2, der nach dem Aufstieg in die Bezirks­ober­liga den Cats das Leben bereits im Hinspiel schwer gemacht hatte. Der Spiel­ver­lauf kann 1:1 kopiert werden. Leonberg kam schwer ins Spiel und befand sich offen­sicht­lich noch im Winter­schlaf. Die ersatz­ge­schwäch­ten Pfullin­ger traten zusätz­lich mit einem Torhü­ter an, der sein erstes Spiel bestritt. Und diese Torhü­te­rin wird wohl sehr zufrie­den mit ihrem Debüt gewesen sein, denn sie machte den Cats das Leben über die gesamte Partie hin ganz schön schwer. Nachdem sich Pfullin­gen in der 18. Minute mit 3:6 abset­zen konnte (3 Tore in 18 Minuten zeigen die Treffer­quote), wachten auch die Cats endlich auf und robbten sich sukzes­sive an die Gäste wieder ran. Kurz vor der Pause gleichen Sie dann zum 9:9 aus und gingen mit einem Halbzeit­stand von 10:10 in die Pause. Die Kabinen­an­spra­che viel entspre­chend aus. Die sonst eher körper­be­tonte Abwehr konnte an diesem Tag nicht gespielt werden, da man sich an den Stil des Schieds­rich­ters anpas­sen musste. Da dieser jedoch eine einheit­li­che Linie verfolgte, lag es an den Spiele­rin­nen, sich darauf einzu­stel­len. 10 Gegen­tore zeigen aller­dings auch, dass das Problem nicht in der Defen­sive lag. Trotz­dem schlug sich die Unsicher­heit auf die Einstel­lung der Mädels nieder, was dann auch in der Abschluss­quote sicht­bar war. Zumin­dest in der 1. Halbzeit. In der 2. Hälfte gelang es dem SV dann besser, die vielen Torchan­cen auch zu nutzen. Beim 20:16 in der 45. Minute erarbei­te­ten sich die Mädels einen komfor­ta­blen Vorsprung, der bis zum 22:18 hielt. Doch dann fehlte schlicht­weg die Clever­ness im Angriff und die Konse­quenz in der Abwehr. Vorne machte man mehrere techni­sche und Abspiel­feh­ler, was die Pfullin­ger gnaden­los mit schnel­lem Konter­spiel bestraf­ten. Ergeb­nis, 22:22 in der 51. Minute. Die Wildcats 2.0 konnten sich jedoch bis zum 25:24 immer wieder in Führung bringen, ehe Pfullin­gen sich in der 58. Minute das erste Mal mit 25:26 in Führung brachte. Jetzt wurde es inter­es­sant. Ausgleich Leonberg bei 57:55. Die Abwehr arbei­tete fleißig und zwang die Gäste ins passive Spiel. Noch 1 Pass zu spielen, Gäste­trai­ner Dirk Schön­wäl­der legt die grüne Karte bei 59:15. Die Hupe ertönt jedoch erst nach dem Wurf aufs Tor, welchen Annika Glaser parie­ren kann. Kurze Diskus­sion des Unpar­tei­ischen mit dem Kampf­ge­richt und die Auszeit wird gegeben. Somit Ballbe­sitz für den VfL und noch ein Wurf erlaubt. Doch plötz­lich kam die Ansage vom Schieds­rich­ter, Abwurf Leonberg. Verwun­de­rung auf beiden Seiten, ein Geschenk für die Wildcats 2.0, noch 45 Sekun­den zu spielen beim Spiel­stand 26:26. Die Cats spiel­ten 28 Sekun­den von der Uhr ehe die letzte Auszeit auf Leonber­ger Seite gezückt wurde. Noch 13 Sekun­den zu spielen. Klare Ansage, auf keinen Fall schnell abschlie­ßen und das Unent­schie­den zur Not mitneh­men. Die Mädels behiel­ten einen klaren Kopf und 7 Sekun­den vor dem Ende setzte sich Meli Glaser im 1:1 durch und erzielte das entschei­dende 27:26, was am Ende die 2 Punkte für die Wildcats 2.0 rettete. Es ist ganz klar, ein Unent­schie­den wäre an diesem Tag defini­tiv das gerech­teste Ergeb­nis gewesen. In einem fairen Spiel hatte keines der beiden Teams den Sieg verdient. Aber natür­lich nehmen wir auch die 2 Punkte gerne mit. Hätten die Cats jedoch in der ersten Halbzeit bereits ihre unzäh­li­gen Chancen verwan­delt, wäre es am Ende auch nicht mehr so knapp und hektisch gewor­den. Nun heißt es wieder 3 Wochen Pause ehe wir den Landesliga-Absteiger aus Schön­buch im Sport­zen­trum begrü­ßen dürfen.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 mit Foto-Finish zum Sieg

Wildcats 2.0 mit Foto-Finish zum Sieg

SV Leonberg/Eltingen II — SG Ober-Unterhausen II 24:23

Einen knappen Sieg konnten die Wildcats 2.0 am gestri­gen Sonntag gegen „d.zwoide“ aus Oberhau­sen einfah­ren. Dabei machten es die Mädels spannen­der als nötig. Zu Beginn hatte der SV immer die Nase vorn, ledig­lich beim 2:2 und 3:3 konnten die Gäste aus Lichten­stein ausglei­chen. Von da an kontrol­lier­ten die Cats das Spiel ohne sich jedoch deutlich abset­zen zu können. Eine zwischen­zeit­li­che Führung zum 12:8 und 13:9 sorgten für eine angenehme Halbzeit­ana­lyse. Ledig­lich die beiden letzten Angriffe, aus denen zum Glück nur ein Gegen­tor resul­tierte, sorgten für Gesprächs­be­darf. In der 2. Halbzeit konnten sich die Gäste dann Tor um Tor heran­kämp­fen und beim 15:15 das erste Mal ausglei­chen. Immer wieder bissen sich die Wildcats 2.0 die Zähne an der gegne­ri­schen Torhü­te­rin aus, was bis zum 18:18 für einen ausge­gli­che­nen Spiel­ver­lauf sorgte. Erst dann konnten die Cats mit 5 Toren in Folge wieder ein Polster erarbei­ten, Spiel­stand 23:18 in der 50. Minute. Wer jedoch gedacht hat, das Spiel ist vorbei, der täuschte sich. Denn plötz­lich war der Wurm drin. Die ersten 6 Minuten ohne Torer­folg folgten. Dann das letzte Tor für den SV nach 56:39 zum 24:20. Die SG witterte Ihre Chance und erhöhte den Druck auf die Cats, während diese völlig von der Rolle waren und sowohl in der Abwehr als auch im Angriff viele falsche Entschei­dun­gen trafen. Eine starke Leistung von Oberhau­sens Keepe­rin tat sein Übriges. Nach 58:39 traf Sandra Pflüger für die SG zum 24:22 und man sollte meinen, dass in 80 Sekun­den 2 Tore Vorsprung für den Sieg reichen sollten. Doch ein erneu­ter techni­scher Fehler und die SG kam frei zum Wurf. Diesen parierte Annika Glaser im Tor der Wildcats 2.0. Noch 30 Sekun­den zu spielen und wieder war es ein techni­scher Fehler im Angriff, der die Gäste in Ballbe­sitz brachte. 59:50, der Anschluss­tref­fer von Charlotte Dollin­ger zum 24:23. Doch in den letzten 10 Sekun­den brach­ten die Cats dann die 2 Punkte über die Zielli­nie. Ein wichti­ger Sieg für die Wildcats 2.0, denn jetzt steht im letzten Saison­spiel ein echtes Topspiel in der Bezirks­ober­liga vor der Tür. Mit der HSG Bösi teilen sich die Cats den 2. Tabel­len­platz mit jeweils 14:2 Punkten. Da der Erstplat­zierte aus Rotten­burg bereits ein Spiel mehr und auch einen Minus­punkt mehr auf dem Konto hat, geht es in diesem Spiel tatsäch­lich um Platz 1 in der Vorrunde.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Derby hält was es verspricht

Derby hält was es verspricht

SKV Rutes­heim — SV Leonberg/Eltingen II 27:31

Am vergan­ge­nen Sonntag waren die Wildcats 2.0 zu Gast beim Nachbarn in Rutes­heim. Beim 5‑km entfern­ten Tabel­len­letz­ten stand ein echtes Derby auf dem Plan und dieses bot alles, was ein gutes Derby braucht. Was es nicht braucht sind Verlet­zun­gen. Doch davon war die SV ohnehin geplagt und zu allem Überfluss verletzte sich unsere Leo beim Aufwär­men so schwer, dass sie nicht am Spiel teilneh­men konnte. Dies war natür­lich ein weite­rer Rückschlag für die Wildcats 2.0, doch auch diese Aufgabe sollte das Team meistern.

In einem äußerst fairen Spiel erwischte die SKV Rutes­heim den deutlich besse­ren Start. Nach dem 0:1 für die SV nahm die SKV das Zepter in die Hand und gab für lange Zeit die Führung nicht mehr ab. Über 3:1 baute der Landesliga-Absteiger den Vorsprung bis auf 4 Tore aus, das letzte Mal beim 14:10 in der 21. Minute. In dieser Phase hatten die Wildcats 2.0 zu keinem Zeitpunkt einen Zugriff auf den Angriff der Gastge­ber und im Angriff war den Mädels die Nervo­si­tät deutlich anzumer­ken. In der 24. Minute landete Semira Kugel dann den letzten Treffer für die SKV in der ersten Halbzeit zum 15:12, dann fing die Abwehr der Wildcats endlich an zu funktio­nie­ren und ließ keinen weite­ren Treffer mehr bis zur Pause zu. Im Gegen­zug konnten die Cats noch 4 Treffer landen und 30 Sekun­den vor dem Halbzeit­pfiff zum ersten mal wieder in Führung gehen. Spiel­stand 15:16.

In der Halbzeit­pause mussten sich einige Spiele­rin­nen erstmal schüt­teln. Eine Mischung aus Nervo­si­tät, eigenem Anspruchs­den­ken und dem Wissen, den Tabel­len­letz­ten vor der Flinte zu haben, sorgten angesichts des bishe­ri­gen Verlaufs trotz aller Vorwar­nun­gen und einer Führung für Unzufrie­den­heit. Der Trainer erinnerte jedoch daran, dass dies in einem Derby völlig normal ist und die SKV sich bisher deutlich unter Wert verkauft hatte, was bei Ihrem ersten und deutli­chen Sieg vor einer Woche gegen die SG H2Ku deutlich wurde. 5 Minuten dauerte es dann in der 2. Halbzeit, bis der erste Treffer erzielt wurde. Die Gastge­ber konnten ausglei­chen, doch postwen­dend erhöhte die SV wieder auf 16:17 und anschlie­ßend auf 17:18. Doch die SKV konnte nochmals das Spiel drehen und nutzten eine erneute Schwä­che­phase der Wildcats 2.0 aus. Mit 3 Toren in Folge schaff­ten es die Gastge­ber, eine 2‑Tore-Führung zu erkämp­fen und konnten diese bis zum 21:19 halten. Nach einem Team-Time-Out der Wildcats 2.0 fingen sich die Cats aber wieder und drehten ebenfalls mit einem 3er-Pack das Spiel und gingen wieder in Führung, Spiel­stand 21:22. Einmal konnte die Sport- und Kultur­ver­ei­ni­gung dann noch ausglei­chen. Doch die Wildcats hatten an diesem Tag die bessere Physis. Trotz einer Auszeit beim Spiel­stand von 22:24 in der 51. Minute konnten die Gastge­ber das Spiel nicht mehr drehen. Nach dem 23:24 spiel­ten die Wildcats 2.0 souve­rän im Angriff und konnten in der Abwehr alles abschir­men, was Richtung Tor kam. Die restli­chen Würfe die dann noch durch­ka­men waren leichte Beute für die Torkatze. Beim 23:28 in der 56. Minute versuchte Rutes­heims Trainer Chris Hönig noch einmal die Weichen neu zu stellen. Doch dies gelang nur bedingt. Nach dem 25:31 waren die letzten 2 Tore von Rutes­heim nur noch Kosme­tik. Ein schwer erkämpf­ter, aber am Ende verdien­ter Sieg der Wildcats 2.0. Jetzt heißt es, Derby abhaken, Verlet­zun­gen ausku­rie­ren und sich auf den nächs­ten Gegner, der SG Ober-Unterhausen 2, vorzu­be­rei­ten. Bereits am kommen­den Sonntag empfan­gen wir diese im Wohnzim­mer. Anpfiff ist wie gewohnt um 16.00 Uhr. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Derbys und ihre eigenen Gesetze…

Derbys und ihre eigenen Gesetze…

SKV Rutes­heim — SV Leonberg/Eltingen II

Am Sonntag um 15.00 Uhr hat der Bezirk ein echtes Derby angesetzt.

Dass Derbys ihre eigenen Gesetze haben, gilt als gesetzt. Dass bei beiden Mannschaf­ten diesel­ben Spiele­rin­nen gesetzt sind, das ist nicht gesetz­lich vorge­schrie­ben. Für die SG H2Ku hat es in Rutes­heim am Sonntag eine ordent­li­che Watschen gesetzt, die erste, die Rutes­heim verteilt hat. Damit haben diese sich auch die ersten 2 Punkte ins Körbchen gesetzt. Während sich bei den Wildcats mehrere Spiele­rin­nen auf die Bank setzen müssen, weil sie es im Spiel und im Training auf den Hintern gesetzt hat, wollen die Rutes­hei­mer sicher das nächste Ausru­fe­zei­chen setzen. Die Wildcats 2.0 wollen dies verhin­dern und sie auf den Boden der Tatsa­chen zurück­set­zen. Gesetz den Fall, dies gelingt nicht, wäre Weihnach­ten zwar nicht abgesetzt, aber der Sonntag gelau­fen. Denn Rutes­heim besetzt derzeit den letzten Tabel­len­platz, während die Wildcats 2.0 sich mit Bösi auf dem 2. Rang festge­setzt haben. Die Punkte­ver­tei­lung ist mit 10:2 und 2:10 quasi spiegel­ver­setzt, oder ‑verkehrt. Liebe Leonber­ger, setzt euch am Sonntag um 15.00 auf die Rutes­hei­mer Tribüne und besetzt die Logen­plätze, es verspricht eine vollbe­setzte Halle zu werden. Und wie Werner Neuffer so gerne floskelt: „Es ist angesetzt“, äh angerichtet.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 schla­gen Tabel­len­nach­barn Ammer­Gäu deutlich

Wildcats 2.0 schla­gen Tabel­len­nach­barn Ammer­Gäu deutlich

SV Leonberg/Eltingen II — SG Ammer­Gäu 37:24

Am Sonntag gastierte der Tabel­len­vierte SG Ammer­gäu im Leonber­ger Sport­zen­trum. Während die SV mit Rücken­wind aus dem letzten Spiel kam, hatte der Tabel­len­nach­bar, der stark in die Saison gestar­tet war, noch was aus dem Spiel zuvor gegen den VfL Pfullin­gen gutzu­ma­chen. Entspre­chend motiviert starte­ten die Gäste auch in die Partie. Während sich die Wildcats 2.0 auf die starke Gina Stimm­ler konzen­trier­ten, nahmen zu Beginn der Partie andere SG-Spielerinnen das Heft in die Hand. Nach 4 Minuten stand es 2:4 für die Gäste, doch dann fing der SV-Zug an zu rollen. Einmal Hanna Schma­de­rer und 3 Mal Meli Glaser sorgten für den ersten Sprint in Halbzeit 1. Nur beim 6:6 konnten die Gäste noch einmal ausglei­chen, blieben jedoch bis zum 13:12 immer in Schlag­di­stanz. Doch dann sorgten die Wildcats 2.0 für Ordnung. 5 Tore in Folge zum 18:12 von 4 verschie­de­nen Schüt­zen zeigt, dass die SV in diesem Spiel sehr breit und indivi­du­ell aufge­stellt war. Ein kurzer Durch­hän­ger ließ die Gäste nochmal um 2 Tore verkür­zen, doch den Schluss­punkt zur Halbzeit setzte dann erneut die an dem Tag starke Meli Glaser zum 19:14. Die SV war noch relativ frisch in der Pause, während die ersatz­ge­schwäch­ten Ammer­Gäuer bereits erste Ermüdungs­er­schei­nun­gen zeigten. Die Devise lautete somit, das Tempo weiter hochzu­hal­ten und die beiden Shooter der SG weiter im Griff halten. 4 Minuten lang konnte die SG dann noch mithal­ten, doch beim 21:17 durch Lisa Krauß war dann schein­bar der Ofen bei den Gästen aus. 6 Tore in Folge von der SV, wieder durch 5 verschie­dene Spiele­rin­nen, sorgten für die Vorent­schei­dung. Dieser 10-Tore-Vorsprung erlaubte es dem Trainer sowohl Kräfte zu schonen, als auch verschie­dene Konstel­la­tio­nen auszu­pro­bie­ren. Einen Einbruch gab es erfreu­li­cher­weise nicht. Alle Spiele­rin­nen auf der Platte zeigten eine starke Leistung und so konnte ein verdien­ter 37:24-Sieg einge­fah­ren werden. Wieder eine starke Leistung der SV-Mädels. Alle Spiele­rin­nen können sich an dem Tag auf die Schul­ter klopfen. Sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff waren die Mädels voll konzen­triert. Jetzt heißt es den Rücken­wind mit ins nächste Spiel zu nehmen. Bereits am kommen­den Sonntag wartet ein echtes Derby gegen die SKV Rutes­heim auf die Wildcats.

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 mit geschlos­se­ner Teamleis­tung zum Erfolg

Wildcats 2.0 mit geschlos­se­ner Teamleis­tung zum Erfolg

SV Leonberg/Eltingen II — TV Großengs­tin­gen 31:19

Am gestri­gen Sonntag um 16:00 Uhr durften die Frauen 2 die Gäste aus Großengs­tin­gen in ihrem Wohnzim­mer begrü­ßen. Nach der enttäu­schen­den Saison­leis­tung im letzten Spiel gegen den TV Rotten­burg hatten die Mädels einiges gutzu­ma­chen. Die Vorzei­chen standen jedoch nicht gut: eine überschau­bare Trainings­be­tei­li­gung und einige kurzfris­tige, krank­heits­be­dingte Absagen sorgten für dunkle Wolken über dem Kopf des Trainers.

Doch die Mädels nahmen seine deutli­chen Worte im Training zu Herzen, und schon beim Aufwär­men merkte man, dass sie heute anders auftre­ten würden als noch vor zwei Wochen. Die ersten zehn Minuten waren geprägt von gegen­sei­ti­gem Abtas­ten, und die SV hatte zunächst Mühe, sich auf den Rückraum der Albler einzu­stel­len. Doch eine konse­quent arbei­tende Abwehr sorgte dafür, dass den Gästen Minute für Minute die Motiva­tion und die Kraft ausging. Nach dem 5:5 in der 12. Minute fand auch die „Wildkatze“ im Tor ins Spiel, und die SV zog mit vier Toren in Folge das erste Mal davon. Dies zwang Gäste­trai­ner Daniel Röpnack in der 19. Minute zur ersten Auszeit. Bis zur Halbzeit erziel­ten beide Teams abwech­selnd noch jeweils fünf Tore, was zu einem Halbzeit­stand von 14:10 für die SV führte. In der großen Pause mahnte der „Katzen­bän­di­ger“ weiter­hin zur Diszi­plin, auch wenn die Gäste den Anschein machten, bereits deutlich weniger im Tank zu haben als die Wildkat­zen. Der TV konnte in seinen bishe­ri­gen Spielen nach der Pause oft noch einmal zulegen, aber das wollten die Wildcats 2.0 heute verhin­dern. Bis zum 16:13 in der 35. Minute konnten die „Lilanen“ noch mithal­ten, dann zogen die Cats das erste Mal auf sechs Tore davon, bevor Großengs­tin­gen noch zweimal verkür­zen konnte. Ein erneu­ter 6‑Tore-Lauf sorgte jedoch für die Vorent­schei­dung: Von 19:15 schraubte die SV das Ergeb­nis binnen acht Minuten auf 25:15 hoch, und auch eine erneute Auszeit der Gäste konnte daran nichts ändern. Das 30. Tor sicherte sich unser Urgestein Meli Glaser – danke für das Vesper! Am Ende trenn­ten sich beide Mannschaf­ten 31:19, und die Cats konnten mit ihrer gezeig­ten Leistung mehr als zufrie­den sein. Nach einem enttäu­schen­den und blutlee­ren Spiel gegen Rotten­burg haben sie Charak­ter bewie­sen. Vor allem die geschlos­sene Teamleis­tung muss heute beson­ders hervor­ge­ho­ben werden. Die Wildcats 2.0 haben gezeigt, dass sie als Team noch deutlich mehr errei­chen können, wenn alle voll auf der Platte stehen und gemein­sam kämpfen. In zwei Wochen steht mit der SG Ammer­Gäu der nächste Härte­test an. Die Gäu-Mädels stehen mit 8:4 Punkten direkt hinter den Cats und wollen nach der deutli­chen Nieder­lage gegen den VfL Pfullin­gen am Sonntag sicher Wieder­gut­ma­chung betreiben. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 gewin­nen gegen ersatz­ge­schwächte Schönbucher

Wildcats 2.0 gewin­nen gegen ersatz­ge­schwächte Schönbucher

HSG Schön­buch — SV Leonberg/Eltingen II 28:31

Auswärts­spiel die 3. hieß es am vergan­ge­nen Samstag. Nachdem die Wildcats 2.0 bereits am Donners­tag­abend nach Herren­berg reisen mussten, hieß das Ziel dieses Mal Holzger­lin­gen. Das dritte Auswärts­spiel in Folge, und auch dieses Mal nahmen die Cats die Punkte aus der fremden Halle mit nach Hause. Wie bereits in den ersten beiden Spielen verschlie­fen die SV’le­rin­nen den Start, und nach 4 Minuten stand es bereits 4:1 für den Landesliga-Absteiger. Doch dann zünde­ten die Cats den ersten Turbo und 4 Minuten später stand es plötz­lich 4:6. Bis zur 22. Minute wechselte die Führung dann wie beim Pingpong, und die SV musste die erste Bespre­chung einle­gen. Zur Halbzeit konnten die Wildcats 2.0 eine hauch­dünne Führung von 12:13 behaup­ten, doch der Trainer war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zufrie­den. Zu hektisch agier­ten die Mädels immer wieder, abgewech­selt mit starken Phasen. Es fehlte schlicht die Konstanz und die Routine.

Bis zur 43. Minute konnte die SV dann ihre kleine Führung vertei­di­gen, doch mit 2 Toren in Folge von der HSG wechselte das Pendel in Richtung Schön­buch. Also musste mal wieder ein Timeout her. Das Resul­tat waren 3 Tore der Cats. Jetzt folgte eine chaoti­sche Phase beider Mannschaf­ten, und der HSG-Trainer war so freund­lich und legte beim 22:24 die Timeout-Karte, was auch dem Katzen­bän­di­ger in die Karten spielte. Denn auch auf Leonber­ger Seite wurde es nochmal laut, was nach einem glück­li­chen Treffer der HSG einen 5:0‑Lauf der Wildcats 2.0 zur Folge hatte. Jetzt spiel­ten die Mädels mit einer stabi­len Abwehr und einem konzen­trier­ten Angriff den Gegner schwin­de­lig und sorgten so für eine Vorent­schei­dung beim Spiel­stand von 23:28. Am Ende konnte die HSG noch auf 28:31 verkür­zen, doch das war reine Kosme­tik. Mit einer tollen Mannschafts­leis­tung holten sich die Wildcats 2.0 verdient den dritten Auswärts­sieg in Folge und somit die Punkte 5 und 6. Doch zurück­leh­nen gilt nicht. Bereits im kommen­den Spiel, dieses Mal im Wohnzim­mer, wartet mit dem TV 1861 Rotten­burg der nächste Härtetest. 

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2.0 mit knappem Sieg in Herrenberg

Wildcats 2.0 mit knappem Sieg in Herrenberg

SG Haslach/He/Kup II – SV Leonberg/Eltingen II 32:33

Am vergan­ge­nen Donners­tag mussten die Wildcats 2.0 zu später Stunde nach Herren­berg reisen. Der Aufstei­ger aus der letzt­jäh­ri­gen Bezirks­klasse hatte sein erstes Spiel gegen die SG Ammer­Gäu knapp verlo­ren, war aber spiele­risch bereits in der Bezirks­ober­liga angekom­men. Zudem konnten die Herren­ber­ger mit ihren starken A‑Jugendlichen aufspie­len, was die Aufgabe für die Cats nicht einfa­cher machte. Die SV benötigte eine Weile, bis sie ins Spiel fand und musste beim 5:2 und 6:3 bereits einem Rückstand hinter­her­lau­fen. Immer wieder schaff­ten es die SG-Mädels zu einfa­chen Toren, während die Cats Schwie­rig­kei­ten hatten, die starken Rückraum­spie­le­rin­nen in den Griff zu bekom­men. Nach 6 Minuten waren sie jedoch besser im Spiel und konnten den Abstand konstant auf 1–2 Tore halten. Nach dem 11:10 in der 21. Minute sorgten die Mädels dann mit einem 4:0‑Lauf für die erste Führung der Wildcats 2.0 und konnten diese auch bis zur Halbzeit­pause halten. Durch einen unklu­gen Angriff und eine noch unklü­gere Abwehr­ar­beit mussten sie jedoch kurz vor dem Pfiff noch ein Tor und eine Zeitstrafe hinneh­men. Halbzeit­stand: 15:17. Die Marsch­route für den zweiten Durch­gang war klar: die Abwehr­ar­beit verbes­sern und die vielen Lücken in der Herren­ber­ger Abwehr nutzen. Dies gelang in den ersten 10 Minuten recht gut. Beim 19:24 konnten sich die Mädels ein 5‑Tore-Polster erspie­len, doch die Herren­ber­ge­rin­nen ließen sich nicht abschüt­teln. Nach einer Auszeit in der 46. Minute beim Spiel­stand von 23:27 stell­ten sie auf eine wirre offen­sive Abwehr um, und die Leonber­ge­rin­nen brauch­ten kurz, um sich darauf einzu­stel­len. Beim 26:27 nahmen auch die Cats eine Auszeit und konnten anschlie­ßend den Abstand wieder vergrö­ßern. Kurz vor Spielende mussten die Wildcats 2.0 dann eine doppelte Unter­zahl verkraf­ten, doch diese überstan­den sie, ohne dass die SG den Abstand verkür­zen konnte. Es blieb bis zur letzten Minute spannend. Bei 58:59 verkürzte die SG auf 31:32, doch 25 Sekun­den später, bei 59:24, traf Meli Glaser zum entschei­den­den 31:33. In der letzten Sekunde konnte die SG noch den Schluss­punkt zum 32:33 markie­ren. Am Ende war es ein glück­li­cher und hart erkämpf­ter Sieg für die Wildcats 2.0. Mit 4:0 Punkten können diese jedoch von einem gelun­ge­nen Saison­start sprechen

Autor:in: Nicki van der Vliet

Wildcats 2 mit schwie­ri­gem Saisonstart

Wildcats 2 mit schwie­ri­gem Saisonstart

VfL Pfullin­gen 2 gegen Wildcats 2.0 21:23 (12:11)

Am vergan­ge­nen Samstag war es endlich soweit, die Harzku­gel durfte wieder fliegen. Die Wildcats 2.0 waren zu Gast beim Aufstei­ger VfL Pfullin­gen 2. Erwar­tet wurde ein schwie­ri­ges Spiel, denn zum einen war die Vorbe­rei­tung der Wildcats nicht optimal verlau­fen, zum anderen sind Aufstei­ger erfah­rungs­ge­mäß ein schwie­ri­ger Gegner. Genauso war es auch. Der Aufstei­ger hatte zwar in den Anfangs­mi­nu­ten Schwie­rig­kei­ten beim Abschluss, doch schon von Beginn an zeich­nete sich ab, dass die Gastge­ber deutlich besser einge­spielt waren als die SV-Mädels. Zudem Stand die Abwehr der SV nicht gut und agierte wenig konse­quent, sodass die VfL-Mädels immer wieder leich­tes Spiel hatten. Aus einem 2:4‑Rückstand machten diese dann eine 10:6- Führung, was nicht zuletzt auch an vielen techni­schen Fehlern der Wildcats 2.0 lag. Eine Neusor­tie­rung musste her und nach einer einmi­nü­ti­gen Bespre­chung wurden die Mädels wieder auf die Platte geschickt. Leider dauerte es weitere 9 Minuten, bis endlich der Knoten platzte. Beim 12:8 für die Pfullin­ger lief es plötz­lich im Leonber­ger Angriff und die Abwehr hatte endlich Zugriff auf die starken Rückraum­spie­le­rin­nen. Dadurch konnte der Rückstand auf 12:11 verkürzt werden, bevor der Pausen­tee serviert wurde.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit ein ähnli­ches Bild wie in Runde 1. Die SV startete gut in die Partie, nach 5 Minuten kippte jedoch die Leistung und der VfL konnte sich einen 3‑Tore-Vorsprung zum 17:14 erspie­len. Jetzt hatten die Gastge­be­rin­nen jedoch ihre schwächste Phase und zudem noch viel Pech im Abschluss, wodurch sich die Wildcats 2.0 Tor um Tor ranschlei­chen konnten. Beim 17:17 zückte der Gäste­trai­ner das grüne Kärtchen und lud zum Meeting. Die Luft war jedoch raus und die SV spielte mit dem gewon­ne­nen Rücken­wind ihr Spiel weiter. Die Schwä­che­phase der VfL-Mädels erlaubte es den Cats einen 18:22-Vorsprung bei verblei­ben­den 3,5 Minuten zu erspie­len. Auch eine erneute Auszeit des Gäste­trai­ners brachte keine entschei­dende Wende mehr. Zwar konnten die Wildcats 2.0 in den verblei­ben­den Minuten nur noch 1 Tor erzie­len, doch der Vorsprung war groß genug, um die 2 Punkte mit nach Hause zu nehmen. Endstand 21:23. Am Ende muss man klar resümie­ren, dass die Wildcats noch nicht in der Saison angekom­men sind. Zu viele techni­sche Fehler und eine zu schwa­che Abwehr standen am Ende auf dem Papier. Auch wenn dem Aufstei­ger aus Pfullin­gen großer Respekt für eine starke Leistung gebührt, ohne deren Schwä­che­phase am Ende des Spiels hätten die Wildcats wohl keine Punkte mit nach Hause genom­men. Es liegt noch viel Arbeit vor den Cats um das Saison­ziel oberes Mittel­feld zu erreichen. 

Autor:in: Nicki van der Vliet